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Außenpolitik

„Der Westen versucht, die positive Entwicklung in Syrien zu schmälern“

Syrien hat einen langen Weg des Krieges und des Terrors hinter sich und entwickelt sich endlich in eine positive Richtung. Doch das sehen nicht alle so. Einige NATO-Staaten im „Westen“ sind gar nicht zufrieden mit den Entwicklungen in der Region.

Der syrische Präsident Baschar al-Assad und der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu haben zu einem Gespräch in Damaskus getroffen, meldet Russia Today. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Stabilisierung der Sicherheitslage in Syrien. Bei dem Gespräch ging es unter anderem um Terrorismusbekämpfung, humanitäre Hilfe und Rückführung von Flüchtlingen.

 

„Das Wichtigste ist, dass wir es geschafft haben, den syrischen Staat zu erhalten und Voraussetzungen für die Rückkehr der Menschen zu einem friedlichen Leben zu schaffen“, erkärte der syrische Präsident nach dem Treffen mit dem russischen Verteidigungsminister.

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Doch einige NATO-Staaten im sogenannten „Westen“ sind von den Entwickulungen nicht besonders begeistert. „Der Westen versucht, die positive Entwicklung in Syrien zu schmälern und neue Hindernisse im Friedensprozess zu schaffen“, erklärte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu.

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