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Krisenvorsorge wegen Blackout-Gefahr in Deutschland

Der Chef des kommunalen Netzbetreibers Berlin Energie, Wolfgang Neldner, bereitet sich mit einem Vorrat an Kerzen und Trinkwasser auf mögliche Stromausfälle vor. Er habe genug Vorräte für „eine Woche mindestens, eher mehr“, sagte Neldner der Berliner Zeitung. Auch die Bundesregierung empfiehlt eine entsprechende Krisenvorsorge.

Aufgrund der Energiewende werden die Strukturen der Energieerzeugung immer komplexer. Der Chef des Netzbetreibers Berlin Energie geht davon aus, dass das Risiko von Stromausfällen wie in Berlin-Köpenick Ende Februar zunehmen könnte. 31.000 Haushalte waren damals von der Stromversorgung abgeschnitten.

 

Die Infrastruktur in Deutschland ist sehr sensibel. Ein längerer Stromausfall kann in unterschiedlicher Hinsicht ein enormes Sicherheitsrisiko darstellen. Supermärkte, Banken, Krankenhäuser, Flughäfen, Zugverkehr und zum Beispiel Verkehrsampeln sind auf dauerhafte Stromversorgung angewiesen.

 

Sollte es zu einem längeren und flächendeckenden Stromausfall in Deutschland kommen, müssen die Bürger auch mit Plünderungen und zunehmender Kriminalität rechnen. Deswegen empfiehlt auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz den Bürgern ausreichend Notvorräte anzulegen.

 

„Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen“, heißt es in einem Zivilschutzkonzept des Bundes.

4 Antworten auf &‌#8222;Krisenvorsorge wegen Blackout-Gefahr in Deutschland&‌#8220;

Toll, würde uns nicht immer von Venezuele berichtet, wie unfähig diese Regierung ist wegen der vielen Stromausfällen ? Und nun haben wir das gleiche Problem. Liegt es demnach auch an der Unfähigkeit unserer Elite oder an dem enormen Fachkräftemangel im Bundestag ?

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