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Fast jeder Zweite Asylbewerber hat keine Ausweispapiere

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat große Schwierigkeiten die Identität der Asylbewerber zu überprüfen. „Nur etwa 45 Prozent der Asylsuchenden haben Ausweispapiere dabei“, zitiert die Rheinischen Post den BAMF-Chef Hans-Eckhard Sommer. Tatsächlich werfen viele Asylbewerber vor der Einreise ihre Ausweispapiere weg, damit sie nicht abgeschoben werden können.

Zu Beginn der Asylkrise haben die Aufnahmeeinrichtungen nicht mal die Fingerabdrücke der Asylbewerber aufgenommen. Dies führte dazu, dass zahlreiche Personen unter verschiedenen Namen mehrere Asylanträge stellen konnten. Dies habe sich nun geändert, behauptete der BAMF-Chef Hans-Eckhard Sommer. Angeblich würde man nun die Angaben mit verschiedenen IT-Verfahren, beispielsweise Spracherkennung oder Auslesen von Handy-Daten, überprüfen.

 

CC BY-SA 4.0 / wikipedia.org / Fabian Melber

Ob diese Methoden zuverlässig sind, ist zweifelhaft. „Wir müssen daher möglichst früh nach Ankunft der Asylbewerber deren Handys auslesen“, zitiert die Rheinischen Post den Behördenleiter. „Nach einigen Tagen Aufenthalt in Deutschland bekommen wir oft nicht mehr die mitgebrachten Geräte vorgelegt“, fügte er hinzu. Das klingt, als würden sich viele Asylbewerber nach der Ankunft neue Geräte kaufen, um eine Identitätsfeststellung zu verhindern.

 

Allein in Niedersachsen wurden im Jahr 2017 etwa 880 Missbrauchsfälle bekannt, bei denen Asylbewerber mehrere Asylanträge unter verschiedenen Identitäten gestellt haben, um mehrfach Sozialleistungen zu kassieren. Das Nennt man Sozialleistungsbetrug oder auch Asylmissbrauch. Der Schaden geht in die Millionen.

3 Antworten auf &‌#8222;Fast jeder Zweite Asylbewerber hat keine Ausweispapiere&‌#8220;

Es gibt zwar ein Recht auf Asyl, es gibt aber kein Recht auf Asylbetrug. Ob das diese selbsternannten „Gutmenschen“ in den nächsten 1000 Jahren begreifen werden?

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Wer sich nicht ausweisen kann ist sofort auszuweisen! Wer seinen Pass „verloren“ hat ist abzuschieben bis er/sie in seiner heimat einen neuen erhalten hat. Erst anschließend wäre zu die Asylberechtigung zu prüfen.
Mit allen anderen Verfahrensweisen wird das Recht im Interesse des Migrationspaktes umgangen.

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