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„Bodo Ramelow ist nicht so harmlos, wie es häufig heißt“

Während der Linkenpolitiker Bodo Ramelow in Thüringen als bürgerliche Alternative zu Thomas Kemmerich (FDP) inszeniert wird, terrorisieren und bedrohen Ramelows Anhänger bundesweit politische Gegner. Unter anderem wurden FDP-Büros und Geschäftsstellen in Berlin, Dresden, Schwerin, Duisburg und Vreden mit Hassnachrichten und Drohungen beschmiert. In Hamburg wurden mindestens 800 FDP-Plakate beschädigt oder zerstört. „Bodo Ramelow ist nicht so harmlos, wie es häufig heißt“, sagte die FDP-Politikerin Linda Teuteberg in einem Interview.

Die Linkspartei in Deutschland hat einen Hang zum Totalitarismus. Andersdenkende werden massiv unter Druck gesetzt. Nach der Wahl des vorübergehenden Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich (FDP) entfachten Politiker der Linken eine regelrechte Hasskampagne gegen die „Freie Demokratische Partei” (FDP). Anhänger von Bodo Ramelow machen derzeit FDP-Politikern das Leben zur Hölle. Nicht nur Parteimitglieder, sondern auch deren Familien sind mit massiven Anfeindungen konfrontiert. Drohungen, Sachbeschädigungen und Angriffe stehen auf der Tagesordnung.

 

CC BY-SA 3.0 / wikimedia.org / Sandro Halank

Gleichzeitig inszenieren sich Linkenpolitiker als Demokraten. Nach außen versucht man sich bürgerlich zu geben, um eine Überwachung durch den Verfassungsschutz zu vermeiden. Doch hinter den Kulissen machen einige Linke gemeinsame Sache mit verfassungsfeindlichen Extremisten. „Bodo Ramelow ist nicht so harmlos, wie es häufig heißt“, sagte die FDP-Politikerin Linda Teuteberg.

 

Im Internet kursieren Screenshots, welche angeblich von Ramelows Twitter-Profil stammen. „Advent, Advent ein Castor brennt“, soll der Linkenpolitiker im Jahr 2011 anlässlich eines  Castortransports auf Twitter geschrieben haben. Tatsächlich solidarisierte Ramelow sich bereits vor Jahren auf Twitter mit der militanten Antifa. Ihn zum Ministerpräsidenten von Thüringen zu wählen, würde lediglich den Linksextremismus in Thüringen fördern.

 

Die Leiterin des Spiegel-Hauptstadtbüros, Melanie Amann, sagte in einer Fernsehsendung, dass „für viele Wähler der CDU in Thüringen Ramelow schlimmer als Höcke“ ist. Das spiegelt sich auch in der Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten wieder. Alle bürgerlichen Parteien (CDU, FDP & AfD) hatten sich auf einen gemeinsamen Kandidaten (Kemmerich) geeinigt, um die Wahl von Bodo Ramelow zu verhindern. Schließlich marschiert Ramelows Linkspartei auf Demonstrationen gemeinsam mit hemmungslosen Extremisten, welche Gewalt als ein legitimes Mittel der Politik erachten, bundesweit politische Gegner bedrohen und für zahlreiche Übergriffe sowie Brandanschläge verantwortlich sind.

2 Antworten auf &‌#8222;„Bodo Ramelow ist nicht so harmlos, wie es häufig heißt“&‌#8220;

Diese Gewalt gab es in dieser Art nicht einmal in der DDR, das erinnert einen (aus den Geschichtsbüchern) an die SS u. SA. Die SED Linken werden sich nie ändern, die müssen verboten werden.

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thomas kemmerich,war nur der kandidat von fdp und cdu-die afd hatten,ihren eigenen kandidaten-und mit thomas kemmerich,hätte man eine überparteiliche regierung bilden sollen-damit hätte man verdeutlicht,das man auch mit einem schiefgelaufenen wahlausgang,zu recht kommt-mit diesem verhalten der minderheitsparteien,hat man nicht gerade zur stärkung der demokratie beigetragen-und ganz besonders,das unreife verhalten von susanne henning-weslow,unterstrichen durch den blumestraußwurf-

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