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Massenmigration destabilisiert Deutschland und Europa

„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold”, sagte der SPD-Politiker Martin Schulz während der Migrationswelle 2016. Angeblich werde Deutschland zunehmend vielfältiger, jünger und religiöser, behauptete die Grünen-Politikerin Karin Göring-Eckardt noch im Jahr 2015. Unser Land werde sich ändern, und zwar drastisch. Kurz danach kam es in Deutschland zu einer blutigen Serie von Gewalttaten und Terroranschlägen. Denn es kamen nicht nur Schutzbedürftige nach Europa, sondern auch Kriminelle und Terroristen.


5 Jahre später ist von Merkels Willkommenskultur in Deutschland kaum was übrig. Die romantische Bahnhofsatmosphere von 2015 hat sich weitgehend in Luft aufgelöst. Stattdessen wurde das Land erschüttert von brutalen Gewalttaten und Kriminalität. Gesellschaftliche Spannungen haben spürbar zugenommen und zu einer politischen Destabilisierung geführt.

Creative Commons (CC0) / pikrepo.com

Nun droht sich die Migrationskrise von 2015 zu wiederholen. Tausende zuwanderungswillige Menschen haben sich nach Erdogans Grenzöffnung auf den Weg in Richtung Europa gemacht. „Wenn Sie alle reinlassen, kommen bald Populisten an die Macht“, zitiert die Rhein-Neckar-Zeitung den ehemaligen Mitarbeiter von Amnesty International, John Dalhuisen.

„Seit die Türkei die Grenzen geöffnet hat, haben sich Hunderttausende auf den Weg nach Europa gemacht. Bald werden es schon Millionen sein“, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan auf einer Großveranstaltung in Ankara. Offensichtlich ist diese Form der Masseneinwanderung nicht „wertvoller als Gold“, wie es der SPD-Mann Martin Schulz noch im Jahr 2016 behauptet hatte.

Tatsächlich ist Europa nicht auf solch eine Migrationswelle vorbereitet. Und selbst wenn es so wäre, wird diese Migrationspolitik, wie sie von der Bundesregierung praktiziert wurde, nicht mehrheitlich von der Bevölkerung befürwortet. Das belegt unter anderem eine Studie der Bertelsmann-Stiftung aus dem Jahr 2019. 52 Prozent der Umfrageteilnehmer sagen, dass es zu viel Einwanderung gebe. Deutschland könne keine weiteren Migranten mehr aufnehmen, da die Belastungsgrenze erreicht sei.

2 Antworten auf &‌#8222;Massenmigration destabilisiert Deutschland und Europa&‌#8220;

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