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Diese Zitate belegen den Versuch einer feindlichen Übernahme Europas

Während die deutsche Bundesregierung jahrzehntelang die Zuwanderung von Millionen Türken nach Deutschland ermöglicht hat, dehnte die Türkei ihren Machteinfluss in Europa zunehmend aus. Dass es sich hierbei längst nicht mehr um eine kulturelle Bereicherung handelt, sondern um einen Versuch der feindlichen Übernahme, belegt eine Reihe von Zitaten türkischer Politiker und Medien.


Die Außenpolitik der türkischen Regierung ist in den vergangenen Jahren deutlich aggressiver geworden. Wer nicht nach ihrer Pfeife tanzt, wird massiv unter Druck gesetzt. Derzeit leben in Deutschland etwa 3-4 Millionen türkischstämmige Menschen. Viele von ihnen haben die Partei (AKP) des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gewählt und stehen hinter ihrem Führer.

Publik Domain (CC0) / static.kremlin.ru

In einer Rede erklärte Erdogan, dass die Türkei deutliche größer sei als ihre Grenzen. Dort, wo Türken leben, da sei auch die Türkei, behauptete der türkische Präsident und erhebt somit Anspruch auf die Territorien anderer Länder. Dass sich dieser Anspruch nicht nur auf Nachbarländer beschränkt, sondern auch auf Europa, erklärte Erdogan nach dem Verfassungsreferendum. „Was sie auch tun, es ist umsonst. Die Zukunft Europas werden unsere fünf Millionen Brüder formen, die sich aus der Türkei dort angesiedelt haben“, zitiert der Focus den türkischen Präsidenten.

Die regierungsnahe türkische Tageszeitung „Yeni Söz“ schrieb nach einem Auftrittsverbot türkischer Politiker in Europa: „Wenn wir heute früh anfangen, könnten wir Europa in drei Tagen erobern.“ Dabei handelte es sich wahrlich um keinen Scherz, sondern um eine Drohung. Erdogan setzte noch einen drauf und sagte: „Bald ist kein Europäer mehr sicher auf den Straßen.“

CC BY 2.0 / flickr.com /
Opposition 24 / Demo in Frankfurt

Nicht nur in Deutschland leben sehr viele Türken, sondern auch in Österreich. „Sag es, und wir töten, sag es, und wir sterben“, zitierte der Standart Erdogans Unterstützer nach einer Demonstration in Wien. Tatsächlich handelt es sich bei Erdogans Anhängern in Europa um eine „fünfte Kolonne“, die nur darauf wartet aktiv zu werden.

„Der Islam ist die Hauptreligion in Europa. Vor einem halben Jahrhundert kamen in Europa junge und mutige Menschen aus allen Ecken Anatoliens, und dank ihnen sind gewölbte Moscheen ausgebaut, die sicher vor Schaden geschützt werden. Wir werden auch weiterhin gegen alle kämpfen, die nach unseren Moscheen ihre Hände ausstrecken“, soll der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu bei einem Treffen mit den türkischen Gastarbeitern in Zürich gesagt haben.

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ (Recep Tayyip Erdogan)

Türken in Europa, welche nicht hinter der türkischen Regierung stehen und tatsächlich eine Bereicherung darstellen, werden unterdrückt und trauen sich nicht ihre Meinung öffentlich zu sagen. Denn auch der türkische Geheimdienst und seine Handlanger sind schon lange in Europa aktiv. Wer sich kritisch äußert, hat schwere Konsequenzen zu befürchten.

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