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ARD-Kommentatorin will Parlamente stürmen und besetzen

Im Kampf um die politische Vorherrschaft in Deutschland, haben viele Funktionäre sämtliche Hemmungen verloren. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist dabei zu einem reinen Propagandaapparat verkommen. So rief die ARD-Kommentatorin Annette Behnken beim „Wort zum Sonntag” zum Sturm auf die Parlamente auf. „Wir müssen die Parlamente stürmen, in denen Neofaschisten sitzen”, forderte Behnken. Diese Aufforderung könnte sogar strafrechtlich relevant sein, wenn es sich um einen Aufruf zu einer Straftat handelt (§ 105 StGB, Nötigung von Verfassungsorganen).

Der linke „Tiefe Staate” in Deutschland ist sich im Kampf gegen politische Gegner für nichts mehr zu schade. Nachdem der Aufstieg der AfD nicht durch massive Repressionen aufgehalten werden konnte und auch die Manipulation von Wahlen nicht geholfen hat, will man nun offensichtlich die Parlamente stürmen.

Berlin / Bundestag

„Wir müssen die Parlamente stürmen, in denen Neofaschisten sitzen und uns in Schreckstarre verfallen lassen genauso wie das Corona-Virus“, sagte Annette Behnken im ARD. Mit dem Begriff „Schreckstarre” meint die Theologin offensichtlich, dass die Parlamente besetzt werden sollen. Annette Behnken ist eine evangelische Pastorin, Fernsehmoderatorin und Sprecherin von Morgenandachten bei den Radiosendern NDR Kultur und NDR Info sowie bei dem Fernsehsender ARD in der kirchlichen Sendereihe „Wort zum Sonntag”.

Nachdem es massive Kritik an der Äußerung von Behnken gegeben hat, versuchte sie umgehend alles zu relativieren. Angeblich sei sie als Europäerin und Christin von der parlamentarischen Demokratie überzeugt und habe in ihrem Wort zum Sonntag an die höchsten Werte europäischer Demokratie appelliert. Doch in Wirklich liegt hier der Verdacht einer Straftat vor. „Wer, wie die radikalisierte Pastorin Behnke beim ARD-“Wort zum Sonntag“, offen zum Sturm auf die Parlamente aufruft, ist mental schon bei § 105 StGB (Nötigung von Verfassungsorganen) angekommen.“ Dies sei nicht mehr harmlos, schrieb ein Nutzer auf Twitter.

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