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Spritpreise könnten um bis zu 70 Cent steigen wegen „Klimaschutz“

Ein internes Papier des Umweltbundesamtes legt dar, welch drastische Einschnitte wirklich nötig wären, um die deutschen Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Die Steuer auf Diesel müsste bis 2030 um etwa 70 Cent steigen und die Pendlerpauschale wegfallen. Nach Plänen der Bundesregierung sollen die Emissionen des Verkehrs bis 2030 auf 98 Millionen Tonnen CO₂ reduziert werden. Dies will die Regierung mit höheren Steuern erzwingen.

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Die große Plünderung für den „Klimaschutz“

Laut einer Auswertung des Internationalen Währungsfonds (IWF) müssen die Gaspreise in Deutschland um bis zu 52 Prozent steigen, damit die internationalen „Klimaziele“ erreicht werden können. Demnach sollen die Kosten bis zum Jahr 2030 erhöht werden. Der Unternehmensberatung Oliver Wyman zufolge könnten auch die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren massiv zunehmen. Von einer Preissteigerung um bis zu 60 Prozent ist die Rede.

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„Knallharte Geschäftemacherei mit dem Klimaschutz“

Der Publizist Herbert Erregger kritisiert in einem Artikel, dass Klimaschutz instrumentalisiert wird, um knallhart Geld zu verdienen. Besonders den Eltern von Greta Thunberg wirft Erregger Geschäftemacherei vor: „Greta soll für ihre Generation sprechen, um die Welt zu retten. Doch Geld das ihre Eltern kassieren ist ein Sinnbild der Verkommenheit dieser Generation.“