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Artikel Außenpolitik

China weitet Massenüberwachung aus wegen Coronavirus

Im Zusamnmenhang mit dem Coronavirus fordert die chinesische Regierung ihre Bürger auf, der Regierung personenbezogene Daten, einschließlich Reise- und Gesundheitsinformationen, über Apps auf ihrem Smartphone zur Verfügung zu stellen. Basierend auf den Antworten, die die Bürger auf die von Alibaba und Tencent bereitgestellten Apps geben, versuchen Algorithmen zu entscheiden, ob eine Person am Coronavirus leidet oder nicht, berichtet Infowars.

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Artikel Nachrichten

Coronavirus: Italien sperrt mehrere Städte ab um Ausbreitung einzudämmen

Nachdem in Italien mehr als 100 Menschen identifiziert wurden, die an Sars-CoV-2 erkrankt sind, sollen etwa ein Dutzend Städte und Orte abgeriegelt werden. Dies gab der italienisch Regierungschef Giuseppe Conte bekannt. „Das Betreten und Verlassen dieser Gebiete ist verboten“, erklärte Giuseppe Conte. Sicherheitskräfte sollen die Abrieglung der betroffenen Regionen durchführen. Notfalls sei man auch bereit das Militär einzusetzen.

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Abholzung wegen E-Auto-Fabrik: Nicht 90 Hektar, sondern 150 Hektar!

Der US-Elektroautobauer Tesla will in Grünheide bei Berlin seine erste Fabrik in Europa errichten und hat angefangen ein großes Waldstück plattzumachen. Die Abholzung wurde von einem Gericht vorläufig gestoppt. In der allgemeinen Berichterstattung ist immer nur von 90 Hektar die Rede. Tatsächlich sind es laut Berliner Zeitung bis zu 150 Hektar Kiefernwald, die zum Jahresende abgeholzt werden sollen, um dort eine E-Auto-Fabrik zu errichten.

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Wegen E-Auto-Fabrik soll eine Waldfläche von 150 Hektar plattgemacht werden

Angeblich handelt es sich bei Elektromobilität um eine umweltfreundliche Technologie. Doch wie umweltfreundlich ist diese Technologie, wenn große Waldflächen für die Herstellung von E-Autos plattgemacht werden? In Grünheide will der US-Elektroautobauer Tesla seine erste Fabrik in Europa errichten. Dafür sollen bis zum Jahresende 2020 etwa 150 Hektar eines Kiefernwaldes abgeholzt werden. Das entspricht einer Fläche von 1.500.000 Quadratmetern. Geht es hier wirklich noch um Klimaschutz oder doch nur um ein Milliardengeschäft?

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Artikel Gesundheit Umwelt

Anwohner sind wegen Windräder auf Campingplatz geflüchtet

Ein Pärchen aus der ostfriesischen Gemeinde Holtgast ist vor dem Infraschall von Windkraftanlagen auf einen Campingplatz geflüchtet. Wegen massiven gesundheitlichen Problemen entschlossen sich Hermann O. und Insa B. ihr Wohnhaus zu verlassen. Demnach befinden sich etwa 42 Windräder in der Region. “Ich habe gar nicht mehr geschlafen, hatte Schwindelanfälle, Tinnitus, Herzrasen. Auch Kopfschmerzen”, sagte Herrmann O. der Presse.

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Behörden haben gegen 75 Landwirte ermittelt wegen Verstöße gegen das Versammlungsgesetz

Behörden in Neubrandenburg und Vorpommern-Rügen haben gegen 75 Landwirte ermittelt wegen Verstöße gegen das Versammlungsgesetz. Einige Landwirte hatten sich unter anderem in Stralsund mit ihren Traktoren unangemeldet versammelt, um gegen Missstände in der Politik zu demonstrieren. „Bei dieser Demo gab es keinen Versammlungsleiter“, sagte Polizeisprecherin Tupeit.

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Bundesanwaltschaft ermittelt gegen 3 Personen wegen Spionageverdacht

Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen gegen drei Personen aufgenommen wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit. Ein ehemalige EU-Diplomat und zwei Mitarbeiter einer deutschen Lobbyfirma sollen Informationen an das chinesische Ministerium für Staatssicherheit geliefert haben. In diesem Zusammenhang wurden mehreren Hausdurchsuchungen durchgeführt.

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150 Polizisten im Einsatz wegen Geiselnahme in Anhausen

Am Samstagabend kam es zu einem Großeinsatz der Polizei in Anhausen bei Diedorf, weil ein 23-Jähriger fünf Menschen als Geiseln genommen hatte. Unter den Geiseln soll sich die Mutter und die Freundin des Geiselnehmers befunden haben. „Es handelt sich ja wohl um einen Familienstreit“, erklärte eine Anwohnerin aus der benachbarten Herlesstraße. Insgesamt waren etwa 150 Polizisten im Einsatz.

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Spezialeinheit der Polizei ermittelt wegen Massenschlägerei in Essen

Am Donnerstag dem 19. Dezember 2019 kam es im Limbecker Platz in Essen zu einer Massenschlägerei. Zwei Gruppen von Jugendlichen von jeweils etwa zehn Leuten standen sich gegenüber. Drei männliche Jugendliche wurden dabei verletzt. Nun hat eine Spezialeinheit der Polizei Essen zur Bekämpfung von Clan-Kriminalität die Ermittlungen aufgenommen. Nur wenige Tage vorher kam es bereits zu einer anderen Massenschlägerei in die Innenstadt, berichtet „Der Westen“.

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Spritpreise könnten um bis zu 70 Cent steigen wegen „Klimaschutz“

Ein internes Papier des Umweltbundesamtes legt dar, welch drastische Einschnitte wirklich nötig wären, um die deutschen Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Die Steuer auf Diesel müsste bis 2030 um etwa 70 Cent steigen und die Pendlerpauschale wegfallen. Nach Plänen der Bundesregierung sollen die Emissionen des Verkehrs bis 2030 auf 98 Millionen Tonnen CO₂ reduziert werden. Dies will die Regierung mit höheren Steuern erzwingen.